• Das Gerätehaus der Gemeindefeuerwehr Oybin
  • Das Gerätehaus der Ortsfeuerwehr Lückendorf
  • Löschgruppenfahrzeug LF 8/6 der Gemeindefeuerwehr Kurort Oybin
  • Trag­kraftsprit­zen­fahr­zeug TSF-W/Z der Feuerwehr Lückendorf

Waldbrand Ameisenberg

Feu­er­wehr löscht Brand auf dem Amei­sen­berg

Wan­derer in Oybin haben am Diens­tagnach­mittag ein Feuer auf dem Amei­sen­berg ge­meldet. Die Ka­me­raden der Feu­er­wehr sind da­nach zu Fuß aus­ge­rückt.

 löscht Brand auf dem Ameisenberg

Die Feu­er­stelle auf dem Amei­sen­berg hatte sich noch nicht aus­ge­breitet und wurde von den Ka­me­raden schnell unter Kon­trolle ge­bracht.

Oybin. Am Diens­tagnach­mittag hat es auf dem Amei­sen­berg ge­brannt. Gegen 14.35 Uhr wurde die Frei­wil­lige Feu­er­wehr Oybin alar­miert. Die Brand­stelle be­fand sich auf der höchsten Er­he­bung in der Fel­sen­stadt, wie Wehr­leiter Wolf­gang Rücker be­stä­tigt.

Dem­nach hatten Wan­derer die il­le­gale Feu­er­stelle be­merkt und die Leit­stelle davon in Kenntnis ge­setzt. 11 Ka­me­raden der Orts­wehr Oybin rückten mit Was­ser­ruck­sä­cken zur Brand­stelle aus. Die Feu­er­stelle hatte sich noch nicht aus­ge­breitet und wurde von den Ka­me­raden schnell unter Kon­trolle ge­bracht.

Laut Wolf­gang Rücker kommt es immer mal wieder vor, dass Wan­derer oder Berg­steiger Feu­er­stellen er­richten und das Ge­lände dann ver­lassen. (szo)

Quelle: SZ-On­line 25.05.2016

 

Jahreshauptversammlung FF Gemeinde Oybin

Gute Nach­richten für Oy­bins Feu­er­wehr­leute

Bei der Jah­res­haupt­ver­samm­lung der Ge­mein­de­wehr wurden neue Mit­glieder be­grüßt sowie die Wehr­lei­tung ge­wählt.

richten für Oybins Feuerwehrleute

Sie haben in den nächsten fünf Jahren das Sagen bei der Feu­er­wehrOybin: Wolf­gang Rücker als Ge­mein­de­wehr­leiter (re.) und Axel Ger­hard als Orts­wehr­leiter von Oybin (Mitte). Bür­ger­meister Hans-Jürgen Goth ge­hörte zu den ersten Gra­tu­lanten. Foto: privat

Wolf­gang Rücker, Ge­mein­de­wehr­leiter bei der Oy­biner Feu­er­wehr, hatte zur Jah­res­haupt­ver­samm­lung der Wehr am ver­gan­genen Freitag gute Nach­richten mit­ge­bracht. Rücker konnte den ver­sam­melten Ka­me­raden mit­teilen, dass vier Ju­gend­liche aus der Ju­gend­feu­er­wehr nach ihrer Grund­aus­bil­dung in den ak­tiven Dienst der Orts­feu­er­wehr Oybin über­nommen werden. Auch aus der Ju­gend­feu­er­wehr selbst gibt es Neu­ig­keiten: Hier konnten im vo­rigen Jahr eben­falls vier neue Mit­glieder auf­ge­nommen werden. Zur Ge­mein­de­feu­er­wehr ge­hören die beiden Orts­feu­er­wehren Lücken­dorf und Oybin.

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Am Abgrund

Berg­wacht und Feu­er­wehr haben am Freitag die Aus­bil­dung an die Fuchs­kanzel ver­legt. Das lässt selbst Männer zö­gern.

Tibor Thimjan schaut ehr­furchts­voll nach unten, dann auf den Mann vor ihm, der ihn ge­rade mit einem Berg­stei­ger­seil si­chert. Keine Frage, da kann einem schon mal mulmig werden. Hier, an einem Felsen im Zit­tauer Ge­birge, meh­rere Meter über dem eben­falls fel­sigen Boden. Doch Bernd Klose von der Berg­wacht „Zit­tauer Ge­birge“ ist Profi genug, um dem jungen Feu­er­wehr­mann die Angst vor dem be­vor­ste­henden Ab­stieg zu nehmen: „Das ist hun­dert­pro­zentig si­cher“, be­ru­higt Klose. Mit der Ge­las­sen­heit eines Mannes, dem das Si­chern mit Ka­ra­bi­nern und Seilen ins Mark über­gangen ist, be­reitet Bernd Klose dann neben Thimjan noch drei wei­tere Feu­er­wehr­leute auf das Aben­teuer vor. Zum Spaß seilen sich die vier aber nicht von der Aus­sichts­platt­form der Fuchs­kanzel ab: Am Fuß des Fel­sens gilt es in schwerem Ge­lände einen Ver­letzten zu bergen und diesen da­nach an die Retter der Berg­wacht zu über­geben. Diese sollen ihn dann nach oben aufs Fels­pla­teau holen.

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Atemschutzausbildung in Hörnitz

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Dienstag, 28.04.2015

Mit Atem­schutz durch „Stadt Zit­tau“

Man sieht die Hand vor Augen nicht, ge­schweige denn die nächste Wand. Es ist ein­fach alles nur weiß. Selbst mit einer Ta­schen­lampe sieht man kaum etwas. Die zwei Ne­bel­ma­schinen im Haus leisten ganze Ar­beit. Die Ka­me­raden des Feu­er­wehr­orts­ver­bandes Zit­tauer Ge­birge müssen sich re­gel­recht vor­an­tasten. An man­chen Stellen gehen sie sogar auf die Knie. Das alles tun sie in voller Aus­rüs­tung mit Atem­schutz­gerät und -maske sowie Druck­luft­fla­schen.

Wenn das hier ein realer Ein­satz wäre, würden sie die auch brau­chen. Echter Rauch sei nicht so harmlos wie Nebel und bei einem echten Brand können auch durchaus gif­tige Gase frei­ge­setzt werden, sagt Wolf­gang Rücker, Vor­sit­zender des Feu­er­wehr­orts­ver­bandes Zit­tauer Ge­birge. Er leitet die Atem­schutz­aus­bil­dung am ver­gan­genen Frei­tag­abend in der ehe­ma­ligen Hör­nitzer Gast­stätte „Stadt Zit­tau“, bei der knapp 30 Atem­schutz­ge­rä­te­träger unter rea­lis­ti­schen Be­din­gungen den Par­cours durch das Ge­bäude meis­tern müssen.

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Rettungseinsatz Hochwaldbaude

Wag­hal­sige Hub­schrau­ber­ret­tung auf dem Hoch­wald Ein fünf­jäh­riger Junge musste am Mitt­woch vom Berg ge­holt werden. Der Winter im Ge­birge hat den pro­fes­sio­nellen Hel­fern dabei arge Pro­bleme be­reitet.

Oybin. Ein spek­ta­ku­lärer Ret­tungs­ein­satz hat am Mitt­wochnach­mittag auf dem Hoch­wald für Auf­re­gung ge­sorgt. Nach einem Pseu­do­krupp-An­fall musste ein fünf­jäh­riges Kind mit einem Ret­tungs­hub­schrauber in die Gör­litzer Kin­der­klinik ge­flogen werden. Die Ret­tung war auf­grund des der­zeit herr­schenden Win­ters im Zit­tauer Ge­birge sehr schwierig.

Be­gonnen hatte das Drama, als der Junge am Nach­mittag einen Pseu­do­krupp-An­fall bekam. „Er war mit seinen El­tern und zwei Ge­schwis­tern in der Hoch­wald­baude zu Gast“, er­zählt Bau­den­wirt Torsten Grund­mann. Auch wenn die Fa­milie zu Be­ginn des An­falls noch vor die Tür ge­gangen sei, habe sich schnell ge­zeigt, dass keine Bes­se­rung der Si­tua­tion ein­trete, er­zählt Grund­mann. „Nachdem wir über die Not­ruf­nummer 112 den Ret­tungs­dienst an­ge­for­dert hatten, haben wir das Kind, das be­reits weg­ge­treten war, in der Gast­stätte auf den Boden ge­legt und mit einer Be­at­mungs­maske reani­miert. Eine wei­tere Frau, die ge­rade in der Baude war, hat dabei ge­holfen.“

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