• Das Gerätehaus der Gemeindefeuerwehr Oybin
  • Das Gerätehaus der Ortsfeuerwehr Lückendorf
  • Löschgruppenfahrzeug LF 8/6 der Gemeindefeuerwehr Kurort Oybin
  • Trag­kraftsprit­zen­fahr­zeug TSF-W/Z der Feuerwehr Lückendorf

Einsatz "Waldbrand Rübezahlwand" am Töpfer

Hals­bre­che­ri­scher Ein­satz

Er­neut brennt es im Ge­birge. Die Ka­me­raden ahnen warum und ris­kieren ihr Leben – weil es keinen Hub­schrauber gibt.

 

Wieder wegen Leichtsinn mussten Feuerwehrleute zu einem halsbrecherischen Einsatz ausrücken. Diesmal brannte es an der „Rübezahlwand“, einem Klettergebiet an der Ostseite des Töpfers 

Wieder wegen Leicht­sinn mussten Feu­er­wehr­leute zu einem hals­bre­che­ri­schen Ein­satz aus­rücken. Diesmal brannte es an der „Rü­bezahl­wand“, einem Klet­ter­ge­biet an der Ost­seite des Töp­fers

Weiterlesen...

 

Beitrag Sächsische Zeitung zum Brandschutzbedarfsplan

Wie Oybin die Feu­er­wehr mo­der­ni­sieren will

Der Ort braucht ein Tan­k­lösch­fahr­zeug. Das steht im Brand­schutz­be­darfs­plan,

in den der Wehr­leiter große Hoff­nungen setzt.

Oybins Gemeindewehrleiter Wolfgang Rücker steht mit dem Brandschutzbedarfsplan am Einsatzfahrzeug, im Hintergrund der Hochwald. Die Berge und der Gebirgswald spielen bei der Arbeit der Feuerwehr in Oybin und Lückendorf eine große Rolle.Foto: Matthias Weber
Oy­bins Ge­mein­de­wehr­leiter Wolf­gang Rücker steht mit dem Brand­schutz­be­darfs­plan am Ein­satz­fahr­zeug, im Hin­ter­grund der Hoch­wald. Die Berge und der Ge­birgs­wald spielen bei der Ar­beit der Feu­er­wehr in Oybin und Lücken­dorf eine große Rolle.

Weiterlesen...

 

Waldbrand Ameisenberg

Feu­er­wehr löscht Brand auf dem Amei­sen­berg

Wan­derer in Oybin haben am Diens­tagnach­mittag ein Feuer auf dem Amei­sen­berg ge­meldet. Die Ka­me­raden der Feu­er­wehr sind da­nach zu Fuß aus­ge­rückt.

 löscht Brand auf dem Ameisenberg

Die Feu­er­stelle auf dem Amei­sen­berg hatte sich noch nicht aus­ge­breitet und wurde von den Ka­me­raden schnell unter Kon­trolle ge­bracht.

Oybin. Am Diens­tagnach­mittag hat es auf dem Amei­sen­berg ge­brannt. Gegen 14.35 Uhr wurde die Frei­wil­lige Feu­er­wehr Oybin alar­miert. Die Brand­stelle be­fand sich auf der höchsten Er­he­bung in der Fel­sen­stadt, wie Wehr­leiter Wolf­gang Rücker be­stä­tigt.

Dem­nach hatten Wan­derer die il­le­gale Feu­er­stelle be­merkt und die Leit­stelle davon in Kenntnis ge­setzt. 11 Ka­me­raden der Orts­wehr Oybin rückten mit Was­ser­ruck­sä­cken zur Brand­stelle aus. Die Feu­er­stelle hatte sich noch nicht aus­ge­breitet und wurde von den Ka­me­raden schnell unter Kon­trolle ge­bracht.

Laut Wolf­gang Rücker kommt es immer mal wieder vor, dass Wan­derer oder Berg­steiger Feu­er­stellen er­richten und das Ge­lände dann ver­lassen. (szo)

Quelle: SZ-On­line 25.05.2016

 

Jahreshauptversammlung FF Gemeinde Oybin

Gute Nach­richten für Oy­bins Feu­er­wehr­leute

Bei der Jah­res­haupt­ver­samm­lung der Ge­mein­de­wehr wurden neue Mit­glieder be­grüßt sowie die Wehr­lei­tung ge­wählt.

richten für Oybins Feuerwehrleute

Sie haben in den nächsten fünf Jahren das Sagen bei der Feu­er­wehrOybin: Wolf­gang Rücker als Ge­mein­de­wehr­leiter (re.) und Axel Ger­hard als Orts­wehr­leiter von Oybin (Mitte). Bür­ger­meister Hans-Jürgen Goth ge­hörte zu den ersten Gra­tu­lanten. Foto: privat

Wolf­gang Rücker, Ge­mein­de­wehr­leiter bei der Oy­biner Feu­er­wehr, hatte zur Jah­res­haupt­ver­samm­lung der Wehr am ver­gan­genen Freitag gute Nach­richten mit­ge­bracht. Rücker konnte den ver­sam­melten Ka­me­raden mit­teilen, dass vier Ju­gend­liche aus der Ju­gend­feu­er­wehr nach ihrer Grund­aus­bil­dung in den ak­tiven Dienst der Orts­feu­er­wehr Oybin über­nommen werden. Auch aus der Ju­gend­feu­er­wehr selbst gibt es Neu­ig­keiten: Hier konnten im vo­rigen Jahr eben­falls vier neue Mit­glieder auf­ge­nommen werden. Zur Ge­mein­de­feu­er­wehr ge­hören die beiden Orts­feu­er­wehren Lücken­dorf und Oybin.

Weiterlesen...

 

Am Abgrund

Berg­wacht und Feu­er­wehr haben am Freitag die Aus­bil­dung an die Fuchs­kanzel ver­legt. Das lässt selbst Männer zö­gern.

Tibor Thimjan schaut ehr­furchts­voll nach unten, dann auf den Mann vor ihm, der ihn ge­rade mit einem Berg­stei­ger­seil si­chert. Keine Frage, da kann einem schon mal mulmig werden. Hier, an einem Felsen im Zit­tauer Ge­birge, meh­rere Meter über dem eben­falls fel­sigen Boden. Doch Bernd Klose von der Berg­wacht „Zit­tauer Ge­birge“ ist Profi genug, um dem jungen Feu­er­wehr­mann die Angst vor dem be­vor­ste­henden Ab­stieg zu nehmen: „Das ist hun­dert­pro­zentig si­cher“, be­ru­higt Klose. Mit der Ge­las­sen­heit eines Mannes, dem das Si­chern mit Ka­ra­bi­nern und Seilen ins Mark über­gangen ist, be­reitet Bernd Klose dann neben Thimjan noch drei wei­tere Feu­er­wehr­leute auf das Aben­teuer vor. Zum Spaß seilen sich die vier aber nicht von der Aus­sichts­platt­form der Fuchs­kanzel ab: Am Fuß des Fel­sens gilt es in schwerem Ge­lände einen Ver­letzten zu bergen und diesen da­nach an die Retter der Berg­wacht zu über­geben. Diese sollen ihn dann nach oben aufs Fels­pla­teau holen.

Weiterlesen...

 

die letzten Einsätze
Aus unserer Fotogalerie
Regionale Links
Sponsored by
Banner
Ausgezeichnet bei Draeger
Banner